04.07.2016

Den Schuh ziehe ich mir nicht an...

Schuhe gibt es für jeden Anlass und Geldbeutel – elegant, lässig oder geländetauglich. Doch hinter den Sohlen, die uns durch die Welt tragen, verbergen sich Geschichten, die weniger von Eleganz und Freiheit, als von Menschenrechtsverletzungen, Gesundheitsgefährdung und Umweltproblemen erzählen

Die menschenunwürdigen Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Leder- und Schuhproduktion sind bis jetzt noch weitgehend unbekannt.

Die globale Schuhlieferkette ist sehr undurchsichtig. So ist es für KonsumentInnen fast unmöglich herauszufinden, wo und unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen die Schuhe produziert und welche Materialien verwendet wurden.

INKOTA setzt sich in der Kampagne "Change your shoes" für eine ethische, nachhaltige und transparente Schuhlieferkett

Die zwei Studentinnen Teresia Rösler und Teresa Brunner waren auf der INKOTA-Tagung "Probleme und Alternativen bei der Herstellung von Schuhen" in Berlin und berichten im Interview darüber.


Hier gehts zum Interview.

geschrieben von: NoSFo
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