Aktuelles

Es gibt fairen Tee, fairen Kaffee, fairen Kakao, faire Kleidung, faire Fußbälle, sogar faire Grabsteine und faire Eheringe. Aber was ist mit Computern, Smartphones und deren elektronischem Zubehör? Als Vorreiter im Elektronikbereich entwickelt und vertreibt Nager-IT faire Computermäuse. Die Faire Maus zeigt das eine sozial nachhaltige Produktion auch in der Elektronikbranche möglich ist.

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Wisst ihr was der Ostfriedhof mit fairem Handel zu tun hat? Oder welche mutigen Projekte, die sich für eine nachhaltige Stadtentwicklung einsetzen, hinter den Fassaden der Tegernseer Landstrasse aktiv sind? Und wie steht es mit nachhaltigen Konsum im Bezirk? Die Antworten bekommt ihr von uns!

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Die beiden Fairtrade-Aktivisten Hendrik Meisel und Klaus Hamelmann verbinden Informationen zum Fairen Handel und Erlebnisberichte ihrer Reisen in Afrika, Asien und Lateinamerika mit einem Live-Kochevent. Dabei darf der Humor niemals zu kurz kommen, denn auch wenn Hendrik Meisel und Klaus Hamelmann ein wichtiges Thema - den fairen Handel - thematisieren, nehmen sie sich selbst nicht zu ernst und damit eine große Portion Freude mit auf die Bühne.

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Unter dem Motto „Fairer Handel schafft Perspektiven“ startet am heutigen Freitag die diesjährige Faire Woche (15. – 29. September). Bundesweit machen mehr als 2.000 Veranstaltungen den Fairen Handel erlebbar. In München gibt es eine Vielzahl an Veranstaltung rund um den Fairen Handel.

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Tollwood-Chefin Rita Rottenwallner gibt Münchener Umweltpreis zurück. Hintergrund ist eine Beschlussvorlage zur Anpassung der Bewertungskriterien beim Kriterium Ökologie für das Oktoberfest, nach der Hendl aus bayerischer Massentierhaltung künftig Öko-Punkte kassieren dürften.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen. Der Rundgang findet im Rahmen der Münchner Nacht der Umwelt statt.

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Nasser Abufarha, Gründer und Direktor von Canaan Fair Trade aus Palästina hatte eine Vison und begann sie zu verwirklichen. Fair gehandeltes ökologisches Olivenöl gibt heute Tausenden von Bauern und deren Familien wieder eine Zukunft.

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Zwei Jahre Mode mit mehr Wert in München: Wenn das kein Grund zum FEIERN ist?! Wir schmeißen zu unserem zweiten Geburtstag in München ein Sommerfest! Dafür backen wir Kuchen, spendieren Sekt und satte Prozente auf unser Textilsortiment.

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Mit spannenden Methoden und Raum für Austausch widmet sich der Workshop folgenden Fragen: Welche Bedeutung haben Bilder und Beschreibungen in Bezug auf Machtstrukturen? Inwiefern spannen sich die Fäden der Globalisierung – auch um mein Leben? Und wie kann ich diese Themen in der politischen Bildungsarbeit thematisieren und aktiv gestalten?

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Kaum ein G20-Mitgliedsland hat so viele Freihandelsabkommen abgeschlossen wie Mexiko. Insbesondere die Teilnahme an der Nordamerikanische Freihandelszone NAFTA) hat zu massiven sozialen Verwerfungen geführt – zu Kleinbäuer*innensterben, Landflucht und zur Ausweitung von deregulierter, steuerbefreiter Industrieproduktion in den sogenannten Maquiladora-Betrieben

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Erfahre aus erster Hand vom Leben und Alltag indigener Gemeinden in Südamerika. Welche Probleme gibt es und wie setzen sich die Menschen damit auseinander? Welche Folgen hat die Wirtschaftspolitik in Südamerika für die indigenen Gemeinschaften und wie hängt sie mit unserem Alltag in Deutschland zusammen?

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Anlässlich 20 Jahre Klimapartnerschaft Münchens mit dem Volk der Asháninka im zentralen peruanischen Regenwald blicken wir auf dieses vielseitige Land. Allein das Regenwaldgebiet ist weit mehr als doppelt so groß wie Deutschland. Der Wald ist durch Raubbau aller Art extrem gefährdet, dabei so wichtig und bedeutend für die Menschen vor Ort und das Erdklima. Mutige Frauen, Männer, ganze Dorfgemeinschaften versuchen den Wald zu schützen und dem Klimawandel zu begegnen.

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Keine Stadt der Erde hat wohl einen schlechteren Ruf als Kalkutta. Von den knapp 15 Mio. Einwohner*innen wird sie dennoch liebevoll die „Stadt der Freude“ genannt. Viele Kontroversen prallen hier aufeinander! Wir nehmen Sie mit auf eine Reise in eine Stadt, die facettenreicher nicht sein könnte. Und wir zeigen auf, wie im Zeichen der Nachhaltigkeitsziele, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden, ein Kinder-Projekt organisiert wird.

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Zum 20-jährigen Bestehen der Partnerschaft Harare-München zeigen wir Eindrücke einer Begegnungsreise: von Alltagserfahrungen bis hin zu den atemberaubenden Vikto-ria-Fällen. Zudem wird aufgezeigt wie Zimbabwe im Laufe der 35-jährigen Mugabe-Herrschaft zu einem Land in der Dauerkrise werden konnte. Ökologische und ökonomische Probleme beherrschen das Land. Soziale Projekte bieten Möglichkeiten die Not der Menschen zu lindern.

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Deutschland zählt zu den größten Kriegswaffenexporteuren der Welt. In seinem Vortrag spricht der Referent Jürgen Schulz über die Entwicklung Deutschlands zum Rüstungsexportland, er weist auf die gesetzlichen Vorgaben hin und wie die Politik ihrem eigenen Regelwerk zu wider handelt.

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Die Quechua-Sprache ist heute mit etwa zehn Millionen Sprechern die meistgesprochene indigene Sprache Lateinamerikas. Dennoch ist ihr Erhalt stark gefährdet. Dies führt auch zum Verlust einer Kultur, dessen ursprüngliche Lebensweise auf einem guten Leben für alle basiert, gekennzeichnet von einem sozialen, solidarischen Miteinander in Harmonie mit der Natur.

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Der Klimawandel betrifft nicht nur Eisbären in der fernen Arktis oder Millionen Menschen in Bangladesch – sondern uns alle, gerade auch in München. Für München, seine ansässigen Firmen, Körperschaften und uns Bürger/innen, stellt sich vor allem die Frage, welche Auswirkungen unser konkreter Lebensstil auf andere Länder und Menschen in der Welt hat.

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Das Zentrum für Globale Fragen ist aus dem Institut für Gesellschaftspolitik hervorgegangen. Es verbindet sozialwissenschaftlich-empirische Analyse mit philosophischer Reflexion und trägt damit zum vertieften Verstehen globaler Herausforderungen bei, aktuell in den Themenfeldern Umwelt/Nachhaltigkeit, Migration und Interkulturalität. Auf dieser Basis bietet das Zentrum normative Orientierung für die politische Gestaltung einer gerechten und solidarischen Gesellschaft.

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Immer mehr Menschen kaufen im Bio-Laden ein, achten auf nachhaltige, ressourcenschonende Herstellung und fairen Handel. Doch wie zukunftsfähig wirtschaften wir wirklich, und wie die Unternehmen, in denen wir arbeiten oder einkaufen? Die Gemeinwohl-Ökonomie bietet eine Struktur, dies zu überprüfen. Durch Übungen und Diskussionen werden der Begriff "Gemeinwohl" veranschaulicht und die Methode der Gemeinwohl-Bilanzierung vorgestellt. Wir erarbeiten gemeinsam konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für den Alltag. In Kooperation mit Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V.

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Zeit ist relativ. Zeit ist Geld. Zeit ist ein Geheimnis. Lebens-, Familien-, Frei-, Teil-, Arbeitszeit. Zeitempfinden. Was ist Zeitarmut und wie kann es mehr Zeitwohlstand geben? Was ist Zeitpolitik?

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An Krisen auf dieser Welt mangelt es wahrlich nicht. Ja, der Krisenmodus scheint sich zunehmend zum Normalfall unserer Moderne zu entwickeln. Die ökologische Krise ist dabei eine von vielen – und dennoch zentral. An gut gemeinten Vorschlägen und konkreten Lösungsansätzen mangelt es ebenfalls nicht: von weltweiten Klimaschutzabkommen der Staatengemeinschaft, viel zivilgesellschaftlichem Engagement bis hin zu privaten Lebensstiländerungen. Und dennoch erleben wir eine Gesellschaft, die sich unserem Zugriff immer wieder entzieht, Veränderungsimpulse meist unbeeindruckt abpuffert und in ihrer ganzen Dynamik stabiler ist, als uns manchmal lieb ist.

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Kinderarbeit ist international verboten. Trotzdem schuften Millionen Kinder unter den unwürdigsten Bedingungen für unsere Produkte, z.B. für Schmuck, Teppiche und Natursteine. Der Kinderarbeitsexperte Benjamin Pütter ist schon über 80-mal durch Indien gereist, das Land mit den meisten Kinderarbeitern. Er berichtet von Mädchen und Jungen, die teilweise bereits mit fünf Jahren ganztags arbeiten müssen, prangert die Machenschaften skrupelloser Firmenchefs an und deckt auf, warum auch wir unwissentlich Produkte aus Kinderarbeit kaufen. Berührend und aufrüttelnd!

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Du dachtest es gibt keine männlichen Feen? Ha! Heute Nacht überzeugen wir Dich vom Gegenteil! Die Guten Feen sind wegen der Buen Vivir Konferenz extra aus Feenomenalien angereist, und legen mit uns die Münchner Innenstadt unter eine dicke Decke Feen-Tanz-Staub. Von der alten Kongresshalle bis zum Stachus tanzen wir den Buen-Vivir-Swing und fordern: Ein gutes Leben für alle! Nicht nur für die, die es sich leisten können!

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Was treibt die Menschen dazu, die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer zu wagen? Neben der Hoffnung, Bürgerkrieg oder despotischen Regimen zu entkommen, sind es nicht selten auch wirtschaftliche Gründe. Sowohl die Agrar- als auch die Fischereipolitik der EU sind darauf ausgerichtet, die afrikanischen Märkte zu schwächen – zum eigenen Vorteil versteht sich.

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Das Modelabel "Khala - Fair Fashion from Malawi" stellt bei Khala mit afrikanischen Stoffen stylische Mode unter fairen Arbeitsbedingungen und in gleichberechtigter Zusammenarbeit mit malawischen Schneider*innen her. Für die Designs verwendet das Modelabel traditionelle, farbenfrohe Chitenje-Stoffe aus Malawi - „the warm heart of Africa“. Bei Kickstarter kann man derzeit die Kampagne unterstützen!

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Die turksprachigen Schoren siedeln in Südsibirien wo großflächig im Tagebau Steinkohle gewonnen wird. Seit den Sanktionen gegen Russland ist Kohle eine der wenigen Güter, die nach Europa exportiert werden dürfen. Auch die Stadtwerke München kauften für das Heizkraftwerk Nord russische Steinkohle. Der Vortrag zeigt das Leben der Schoren, Veränderungen und Beeinträchtigungen durch den Kohleabbau und ihre Forderungen nach Mitspracherecht.

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Unser Wirtschaftssystem beruht auf Denkmodellen, in denen die natürlichen Grenzen des Planeten keine Rolle spielen. Gleichzeitig wird die Natur des Menschen als sozialem, und auch sozial arbeitendem, Wesen kaum beachtet. Eine Kooperationsveranstaltung der Hochschule für Politik und der Münchner Hochschultage im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Partizipation und werteorientierte Marktwirtschaft".

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Gemeinsam essen gegen Lebensmittelverschwendung! Am nächsten Dienstag, den 30. Mai 2017, steigt ab 17 Uhr wieder eine Open-Air-Schnibbelparty in der Glockenbachwerkstatt! Wir setzten ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung. Sei dabei, wenn zig Kilogramm Lebensmittel gemeinsam gerettet, geschnibbelt, gekocht und verspeist werden. Es wird bunt mit Musik und guter Gesellschaft.

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Spaziert mit uns zu alternativen Projekten in München, die bereits einen Beitrag zum sozial-ökologische Wandel leisten – von der ethischen Bank über offene Werkstätten bis hin zum plastikfreien Laden. Wir kommen vor Ort mit den Akteur*innen ins Gespräch und erfahren, wer mit welcher Motivation hinter den einzelnen Projekten steht.

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Vulkane, Urwälder und tropische Strände – Nicaragua begeistert mit seiner atemberaubenden Natur, ist jedoch auch gesellschaftlich und politisch ein hoch interessantes Land. Während sich die regierende FSLN auf ihr revolutionäres Erbe beruft, wächst der Unmut über das autoritäre Auftreten des Präsidenten. Alle zwei Jahre bietet das Ökumenische Büro mit Solidaritätsreisen die Möglichkeit, die Realitäten des Landes aus nächster Nähe kennen zu lernen.

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Das Centrum für Evaluation (CEval) hat wissenschaftlich analysiert, ob und in welchem Maße der faire Handel in den letzten 15 Jahren die deutsche Gesellschaft beeinflusst und verändert hat. Das Ergebnis: In allen untersuchten Bereichen - bei Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und privatem Konsum - gibt es einen Trend hin zu verändertem Bewusstsein und Verhalten. Die Studie bescheinigt dem fairen Handel großes Potential für gesellschaftliche Veränderungen, formuliert aber auch Hemmfaktoren.

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In den Experimentierräumen der Großstädte entstehen weltweit neue, commons-basierte (Gemeingüter-basierte) Räume, in denen oftmals noch junge Akteure mit kleinteiligen Lösungen für die Nahrungsmittel- und Energieproduktion, aber auch für Design und eine für alle zugängliche Technik Erfahrungen sammeln.

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Die Bewegung Global Divestment Mobilisation hat diesen Mai mit Demos und Aktionen weltweit zu maximalen Klimaschutz aufgerufen. Auch München war dabei und engangierte sich am 6. Mai mit einer großen Demo unter dem Motto "Global Climate March: Von München soll kein Schaden ausgehen. Jetzt ist das Video mit dem Zusammenschnitt der 5 Hightlights der Global Divestment Mobilisation erschienen. München wird an zweiter Stelle gezeigt, ziemlich beeindruckend!

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Dem Start-up "Nero Grillkohle" ist es wichtig, dass kein Holz aus den gefährdeten Tropenwäldern verfeuert wird. Zum Start der Grillsaison hat das Drei-Mann-Unternehmen deshalb Kohle mit Nachhaltigkeits-Zertifikat auf den Markt gebracht. In verschiedenen Münchner Bioläden sieht man nun die Säcke mit "Naturland"-Siegel.

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Der Dokumentarfilm PROJEKT A taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet viel mehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt. Der Film handelt von einer politischen Bewegung, ihrer Theorie und den Menschen, die sich für deren Verwirklichung einsetzen.

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Obwohl Kolumbien reich an Wirtschaftsgütern und natürlichen Ressourcen ist, lebt der Großteil der Bevölkerung in Armut. Viele Dorfgemeinschaften werden von ihrem Land vertrieben, um Goldminen und Monokulturen zu weichen. In einigen Re-gionen boomt der Tourismus, in anderen fliehen die Men-schen vor Armut, Krieg und Gewalt. Wie sich der Ausgang der Friedensverhandlungen auf die Situation der Bevölkerung auswirken wird, ist ungewiss.

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Pünktlich zum Jahrestag am 24.4. von Rana Plaza kam der bundesweite Fair Fashion Guide (FFG) heraus, den FEMNET in Zusammenarbeit mit Friederike von Wedel-Parlow (Beneficial Design Institut) und Kreativ Director Nicole Hardt erstellt hat. Der Fair Fashion Guide ist ein Plädoyer für den Kleiderschrank der Zukunft und will zum Nachdenken und Ändern des Konsumverhaltens anregen.

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Wie soll unbegrenztes Wirtschaftswachstum in einer Welt mit endlichen Ressourcen möglich sein? An welche Grenzen stößt unsere Umwelt, stoßen wir als Menschen? Besuchen Sie bei einem interaktiven Stadtrundgang verschiedene "Orte des Wandels" in Schwabing, z.B. den "Ohne"-Laden oder "Serlo". Lernen Sie die Menschen hinter den zukunftsweisenden Ideen und Initiativen kennen. Und erfahren Sie, wie Sie selbst aktiv werden können.

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„Der Klimawandel ist die größte Gefahr in der Geschichte der Menschheit“ - BAN KI MOON, ehemaliger UN-Generalsekretär. Auch in München steht immer noch ein Kohlekraftwerk, in dem jährlich mehr als 800.000 Tonnen Steinkohle verfeuert werden. Autoabgase verpesten die Luft, Produkte aus klimaschädlicher Massentierhaltung sind allgegenwärtig. Und immer noch werden öffentliche Gelder in klimaschädliche Projekte investiert. Damit muss Schluss sein! Raus aus der Steinkohle! Der Klimawandel betrifft nicht nur Eisbären in der fernen Arktis oder Menschen in Bangladesch, sondern uns alle. Auch hier in München.

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Der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes (17. April) stand in diesem Jahr im Zeichen der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Obwohl sie 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel produzieren, haben sie oft selbst nicht genug zu essen: 50 Prozent der weltweit 800 Millionen Hungernden sind Kleinbauern. In einem breiten Bündnis haben Menschenrechtsorganisationen an die Bundesregierung appelliert, die Erarbeitung einer UN-Deklaration zur Stärkung ihrer Rechte konstruktiv zu unterstützen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben die Organisationen eine Online-Petition gestartet.

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Nach knapp vier Jahren fairer IT sind wir bei *Version 2 der Fairen Computermaus* angekommen. Was ist neu, im Unterschied zur Ursprungsversion die 2012 die Ära der Fairen IT einläutete?

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Anlässlich des Fashion Revolution Days, dem Jahrestag des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch im Jahr 2013, stehen alle Zeichen auf Fair Fashion Evolution! Initiiert von der Münchner Mode und Social Designerin Samira Nilus werden Ideen und Konzepte im Spannungsfeld von Mode, Kunst und Nachhaltigkeit, sozialem und ökologischem Engagement präsentiert – zum Anfassen, Ausprobieren und darüber reden.

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April 2013: Beim Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza“ in Bangladesch kommen 1134 Menschen zu Tode. Über 2000 Menschen werden verletzt. Die globale Textilindustrie und ihr System Immer mehr und immer schneller: Das ist das Credo der globalen Modewirtschaft. Wer sind die Akteur*innen der Fast Fashion? Wie funktioniert das System dahinter? Welche Ansätze zur Veränderung gibt es und vor allem: Was können wir als Bürger*innen tun?

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Unser aller Wohlstand beruht darauf, dass wir ihn Menschen aus anderen Teilen der Welt vorenthalten. Wir externalisieren die negativen Effekte unserer Lebensweise und damit auch unseres Wohlstands, lagern Armut und Ungerechtigkeit aus. Dass wir selbst einen Anteil daran haben, verdrängen wir nur zu gern.

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Ein Skandal, der gern totgeschwiegen wird, ist die weltweit zunehmende Gewalt gegen Frauen. Mariel Távara Arizmendi, Psychologin an der Universität San Marcos (Lima), Feministin und Aktivistin gegen die Gewalt und Ermordung von Frauen, war bei einer NGO für Frauenrechte und gegen -diskriminierung tätig, arbeitet bei Ärzte der Welt und in Organisationskomitees von Kampagnen für Frauenrechte, z.B. der internationalen Kampagne #NiUnaMenos. Sie berät Opfer der unter dem peruanischen Präsidenten Fujimori vorgenommenen Zwangssterilisationen an Frauen und verteidigt die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen.

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Der Ethnologe und Dokumentarfilmer Heeder Soto präsentiert seinen neuen Film (Titiqaqa y los rostros desaparecidos; mit dt. Untertiteln) um Wasser- und Bergbauprobleme in der Titicaca-Region und steht anschließend für ein Gespräch mit dem Publikum zur Verfügung.

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Unzählige Münchnerinnen und Münchner engagieren sich in Gruppen und Initiativen für Menschenrechte. münchenweit. bundesweit. weltweit. Das ist großartig! Doch wie sieht ihre Arbeit aus? Zu welchen Themen arbeiten sie? Wie kann man mitmachen? Welche wertvollen Informationen können sie uns geben? Wir wollen gemeinsam mit Ihnen die vielfältigen Themen und das Engagement aus allen gesellschaftlichen Bereichen zeigen. So bunt wie das Engagement kann auch das Programm werden.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Die Wanderausstellung zeigt Fotografien, in denen die Dramatik und die Möglichkeiten des Klimawandels deutlich werden. Der Naturfotograf Gary Braasch bereiste dafür über 40 Jahre die Welt, um die Ursachen, Auswirkungen und Lösungsmöglichkeiten des Klimawandels festzuhalten.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Unzählige Münchnerinnen und Münchner engagieren sich in Gruppen und Initiativen für Menschenrechte. münchenweit. bundesweit. weltweit. Doch wie sieht ihre Arbeit aus? Zu welchen Themen arbeiten sie? Wie kann man mitmachen? Engagierte aus allen gesellschaftlichen Bereichen zeigen Ihnen ihr Engagement am 10. Dezember 2016, dem ersten "Münchner Tag der Menschenrechte“: Mit Filmen, Vorträgen, Straßenaktionen, Konzerten und vielem mehr: den ganzen Tag, in ganz München.

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Im Zuge einer “mobilen Kommunikationsoffensive” möchte die Stadt München ihre Mitarbeiter bis 2019 mit neuen Handys, Tablets und Notebooks ausstatten. Geplant ist die Anschaffung von 7500 neuen Geräten, darunter 3000 Smartphones; die geschätzten Kosten dafür, liegen bei etwa 20 Millionen Euro. Angesichts dieser Bestellmenge, appelliert das Nord Süd Forum München an die Stadt, die Beschaffung anhand von Nachhaltigkeitskriterien auszurichten.

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Nichts Passendes im Kleiderschrank? Zu viele Kleidungsstücke und doch nicht die Richtigen? Oder einfach nur Lust auf eine Veränderung? Dann auf zum Kleidertausch am Sonntag, den 20. November 2016, zwischen 12 und 15 Uhr im EineWeltHaus!

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Wegwerfen ist out - reparieren ist in! Lass Dir im Repair-Café helfen, Deine defekten Gegenstände zu reparieren, damit Du Dich nicht von Deinem Lieblingsteil trennen musst - und auch noch Ressourcen und die Umwelt schonst!

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Juhu! Auch die Glockenbachwerkstatt hat einen Kleidertausch - nebst Frühstück, lecker Kaffee und guter Musik!

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Am 30.11.2016 von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr im Jugendinformationszentrum (JIZ) in der Sendlingerstraße 7. Kinderarbeit verbieten? Auf den ersten Blick erscheint die Antwort klar: Ja, Kinderarbeit sollte generell verboten werden. Doch das Thema muss differenziert betrachtet werden.

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Donnerstag 17.11.2016, 18.30 - 21.00 Uhr, 5,- € (für Fach-Gespräch) Jeans, - kennt jeder, trägt fast jede/r. Aber haben Sie schon mal über den blauen Stoff gestrichen und sich gefragt, wer die letzten Nähte geprüft und Falten gebügelt hat? In der Doku von Micha E. Peled können Sie diese jungen Menschen kennenlernen.

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Am 12. November organisiert das studentische Netzwerk "Sneep" eine etwas andere Modenschau. Münchner Läden und Labels präsentieren in der TUM in der Arcisstraße ihre Mode, die nicht nur schön, sondern vor allem fair ist.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Missstände in der Schuhproduktion - sie gibt es leider viel zu häufig. Zusammen mit 17 weiteren Menschenrechts- und Arbeitsrechtsorganisationen macht Südwind mit der Kampagne "Change your Shoes" darauf aufmerksam. Das Ziel der Initiative: eine Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen in der Leder- und Schuhproduktion.

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Der Verein Nager IT e.V. mit Sitz im oberbayerischen Bichl setzt sich für faire Computermäuse und die allgemeine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie ein. Neben der Produktion von fairen Computermäusen ist dem Verein Aufklärungsarbeit sehr wichtig. Für das tolle Engagement wurde Nager IT im Juni diesen Jahres mit dem Bayerischen Eine Welt-Preis 2016 ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

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Für ihre Nachhaltigkeitspolitik wurde die Landeshauptstadt München mehrfach national und international ausgezeichnet. Eine zentrale und übergreifende Aufgabe ist noch offen: die Entwicklung einer Münchner Nachhaltigkeitsstrategie. Die Veranstaltung will eine Verständigung über den Weg zu einer lokalen Nachhaltigkeitsstrategie unter Münchner Akteuren initiieren, Verfahrensvorschläge andenken sowie Chancen und Hemmnisse für ein partizipatives Vorgehen in der Erarbeitung einer Münchner Nachhaltigkeitsstrategie herausarbeiten.

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Was sind Komplementärwährungen und wie funktionieren sie? Inspiriert vom französischen Film "Tomorrow. Die Welt ist voller Lösungen" diskutiert das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung am 12. Oktober 2016 über Komplementärwährungen und deren Einfluss auf regionale Wirtschaftskreisläufe.

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Zwei neue Studien der Kampagne Change Your Shoes zeigen die teilweise katastrophalen Bedingungen für die ArbeiterInnen in Schuhunternehmen in Albanien, Bosnien- Herzegowina, Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei.

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Grünes Geld ist seit 1999 die Messe für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie richtet sich an private und professionelle Anleger, die für ihr Kapital mehr als "nur" eine gute Rendite verlangen. Grünes Geld liefert Informationen und Angebote, gibt Tipps und zeigt Trends in einem dynamisch wachsenden Markt. Der Eintritt für Besucher der eintägigen Veranstaltung ist kostenlos!

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Wasser, Energie oder Metalle wie Seltene Erden im Smartphone: Jeder von uns verbraucht Ressourcen. Jeden Tag. Weit mehr als wir eigentlich ahnen. Aber welchen Preis zahlen Menschen und Umwelt für den Ressourcenhunger unseres Lebensstils? Und was kann jeder einzelne tun, um den Rohstoffverbrauch wirksam und nachhaltig zu reduzieren? Die neue Ausstellung der Verbraucherzentrale Bayern zum Ressourcenschutz gibt passende Antworten und viele Tipps, wo wir im Alltag ansetzen können. Die erste Präsentation findet im Museum Mensch und Natur statt.

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Der Münchner Klimaherbst findet 2016 bereits zum zehnten Mal statt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, jeweils im Herbst eines Jahres über einen Zeitraum von vier Wochen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Münchens, Jung wie Alt, für das Thema Klimawandel und Klimaschutz zu sensibilisieren.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Ökologischer Landbau und Fairer Handel leben von Vernetzung und starken Partnerschaften. Aus Anlass der diesjährigen Fairen Woche hat Naturland deshalb Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus der Region München am Dienstag (27.09.) zu einem gemeinsamen Fairen Frühstück eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Mmmmhhhh, lecker, Schokolade! Am 01. Oktober gibt es von 13 bis 17 Uhr im Weltladen München, Weißenburger Straße 14, die neuen Schokoladenkreationen aus dem Hause Zotter zu probieren.

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Rund 20 Münchner Projekte - Genossenschaften, Baugemeinschaften und Vereine - öffnen ihre Türen und laden zu Besichtigungen, Ausstellungen und anderen Aktivitäten ein. Der Tag bietet Gelegenheit die Projekte hautnah zu erleben, mit Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen und sich über unterschiedliche Konzepte zu informieren.

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Beim gemeinsamen Stand der Steuerunsgruppe Fair Trade Stadt München dreht sich alles um Schokolade: ob Ausstellung, Glücksrad, Quiz oder Schokoparcour – für jede*n ist etwas dabei. Wer sich nach dem Genuß der fairen Schokolade noch sportlich betätigen möchte darf sich beim torwandschießen ausprobieren – natürlich mit fairen Bällen.

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Wegwerfen ist out - reparieren ist in! Lass Dir im Repair-Café helfen, Deine defekten Gegenstände zu reparieren, damit Du Dich nicht von Deinem Lieblingsteil trennen musst - und auch noch Ressourcen und die Umwelt schonst!

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Am 16. September startet die Faire Woche - Deutschlands größte Aktionswoche zum Fairen Handel! Das Thema lautet: "Fairer Handel wirkt". Auch in München gibt es viele tolle Aktionen: gleich zu Beginn der Fairen Woche findet am 16. September von 17 bis 22 Uhr eine faire Weinprobe im Pfarrsaal St. Peter u. Paul, Feldmochinger Str. 401, statt. Fairer Wein schmeckt doppelt gut - kommt vorbei und seht (bzw. schmeckt) selbst!

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Am 17. September finden bundesweit in sieben Städten Großdemonstrationen gegen die geplanten Abkommen der EU mit Kanada und den USA (CETA und TTIP) statt. Auch in München wird ein Zeichen gesetzt: von 12 bis 16 Uhr auf dem Odeonsplatz.

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Von Frauenhand zu Frauenhand gehen Leistungen, Dinge und Informationen bei TauschRausch, dem neuen Tauschring von Frauen für Frauen in München und Umgebung. Es treffen sich hier interessierte Frauen zum fröhlichen Tauschen von Dingen (selbst gemachter Marmelade, Kleidung, Büchern, Geräten, Schmuck, Geschirr …), Leistungen (handwerkliche Arbeiten, Haare schneiden, Hilfe bei Internet, bei Umzügen …) und natürlich von Informationen.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Schokoparcour, Glücksrad, Quiz, Ausstellung... und vieles mehr rund um die neue öko-faire Stadtschokolade! Am 18. September 2016 findet von 10 bis 18 Uhr das Hoffest des städtischen Gutes Riem statt. Auch die Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt München ist mit einem gemeinsamen Aktionsstand dabei.

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Braucht ihr noch Hefte, Ordner oder Stifte für das neue Schuljahr oder Semester? Dann seid ihr bei memo an der richtigen Stelle. Das Versandhaus bietet über 10.000 öko-faire Produkte für Büro, Schule, Haushalt und Freizeit. Dieses Jahr feiert memo 25-jähriges Jubiläum.

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Es trachtelt in der Kiste! Am 27. August öffnet VINTY’S Münchens größten Secondhand-Trachtenmarkt! Bis zum 24. September findest du auf 250 qm Dirndl, Lederhosen, Blusen, Hemden, Schürzen, Hüte und und und… Alle Erlöse kommen Entwicklungsprojekten weltweit zugute.

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Erfreuliche Nachrichten: der Gesamtumsatz des Fairen Handels in Deutschland ist weiterhin angestiegen - das belegen die kürzlich veröffentlichten Zahlen vom Forum Fairer Handel. Im Jahr 2015 war ein Umsatz zu Endverbraucherpreisen in Höhe von 1,139 Milliarden Euro zu verzeichnen, das ist eine Steigerung von 11% im Vergleich zum Vorjahr.

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Die Armedangels Herbst Kollektion ist da! Hohe Qualität sowie nachhaltige, ehrliche und faire Produkte - das ist die Philosophie von Armedangels. Übrigens: viele Münchner Läden haben Armedangels im Sortiment. Ihr findet sie unter "Orte des Wandels" in der Kategorie "Kleidung".

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Jetzt müsst ihr schnell sein...! Bis Ende Oktober kann man in dem DearGoods Pop-Up Store vegane und faire Kleidungsstücke mit Bio-Qualität shoppen. Und das Beste: hier findet ihr auch einiges an Sommer-Sale-Ware. Der Laden befindet sich in der Hackenstr. 1/Ecke Sendlinger Straße. Die Öffnungszeiten sind MO - SA 10:30 -20 Uhr.

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In der Deutschen Bahn wird uns häufig Kaffee angeboten. Das ist ein angenehmer Service, findet Melanie Weigel. Sie ist die Initiatorin der Petition zu fairem Kaffee in der Deutschen Bahn, welche an den Vorstandsvorsitzenden der DB AG, Rüdiger Grube, gerichtet ist. Im März 2016 wurde die Petition ins Leben gerufen und bereits bis zum 20. Juni hatten 47.948 Menschen unterzeichnet. An diesem Tag erfolgte die Übergabe an die Deutsche Bahn im Rahmen eines Gesprächs. Man kann die Petition weiterhin unterschreiben - und somit der Deutschen Bahn zeigen, dass fairer Kaffee eine bessere Alternative ist.

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Gemeinsam essen gegen Lebensmittelverschwendung! Morgen steigt ab 15 Uhr die größte Schnibbelparty Münchens! Wir setzten ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung und gegen Hunger und Ausbeutung weltweit - mit Marlies Olbertz (Menschenrechtsorganisation FIAN)!

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Flohmarkt-Liebhaber aufgepasst: vom 25. - 27. August gibt es im GEA-Laden München (Weißenburger Platz 1) Schuhe, Taschen, Möbel und vieles bis zu - 80%!

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Am 25. November organisiert das studentische Netwerk "Sneep" eine etwas andere Modenschau. Münchner Läden und Labels präsentieren ihre Mode, die nicht nur schön, sondern auch fair ist.

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Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt. In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels. Danach stellt sich Ende Gelände München vor und es gibt Raum für Diskussion. ein cine rebelde Film, 90 min, OmU Trailer: http://beyondtheredlines.org/ Veranstaltet von: Ende Gelände München munich@ende-gelaende.org In Kooperation mit Nord Süd Forum München e.V. und Verein für solidarische Perspektiven e.V.

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München ist eine internationale Stadt und rund um den Globus vernetzt. Dies zeigt auch die Vielzahl von Aktions-gruppen, Initiativen und Vereinen, in der sich Münchner Bürgerinnen und Bürger für Themen wie internationale Gerechtigkeit, Bildung, Globalisierung, Menschen-, Frauen- und Kinderrechte, Umwelt und fairen Handel engagieren. In der Veranstaltungsreihe geben Münchner EineWelt-Gruppen Einblicke in ihre Arbeit, berichten über Menschen und ihre Umwelt in den Partnerregionen, untermalt mit eindrucksvollen Bildern. Kommen Sie mit uns auf Eine-WeltReise nach Südamerika, Afrika und Asien und erfah-ren Sie in sechs Vorträgen, was Münchnerinnen und Münchner mit den Menschen dort verbindet. Die EineWeltReise mit Münchner Projekten ist ein gemein-sames Projekt von Mitgliedern des Nord Süd Forum Mün-chen e.V. und der Münchner Volkshochschule.

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Am 13. April 2017 fand in Berlin der internationale Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes statt, der in diesem Jahr im Zeichen der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen stand. Obwohl sie 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel produzieren, haben sie oft selbst nicht genug zu essen: 50 Prozent der weltweit 800 Millionen Hungernden sind Kleinbauern. In einem breiten Bündnis haben Menschenrechtsorganisationen an die Bundesregierung appelliert, die Erarbeitung einer UN-Deklaration zur Stärkung ihrer Rechte konstruktiv zu unterstützen. Die Lebensgrundlagen und Rechte von Bauern werden zunehmend durch Agrarkonzerne und Regierungen bedroht und verletzt. Der aktuelle internationale Rechtsrahmen reiche nicht aus, um Kleinbauern vor diesen Bedrohungen ihrer Lebensgrundlage zu schützen. Mit ihrem von Generation zu Generation weitergegebenen Wissen um traditionelle bäuerliche und ökologische Anbauweisen sichern Kleinbauern gesunde, standortgerechte und kulturell angepasste Nahrung. Ihr Zugang zu natürlichen Ressourcen wie Saatgut und Land wird jedoch immer stärker eingeschränkt. Internationale Verträge und nationale Gesetze zu Gunsten von Agrarkonzernen beschränken ihre Rechte. Leisten sie dagegen Widerstand, werden sie oft zum Schweigen gebracht oder kriminalisiert. „Rechtsverletzungen gegenüber Kleinbauern und Kleinbäuerinnen müssen unbedingt international als solche anerkannt und Klagemöglichkeiten eingeräumt werden", fordert Gertrud Falk, Menschenrechtsreferentin von FIAN Deutschland. Andrea Müller-Frank, Referentin für das Recht auf Nahrung bei Brot für die Welt, sagte: "Es ist höchste Zeit, dass die UN–Mitgliedsstaaten die systematische Diskriminierung kleinbäuerlicher Erzeugerinnen und Erzeuger in den Fokus stellen und gezielt ihre Rechte stärken. Dazu gehören etwa die staatliche Limitierung von Landkonzentrationsprozessen zum Erhalt der sozialen Funktion des Ackerlandes oder die Anerkennung und Förderung traditioneller Nutzungsrechte von Bewässerungsquellen und kleinbäuerlichen Saatguts sowie die verstärkte Mitsprache der Bauern und Bäuerinnen, bei der Gestaltung von Rahmengesetzen und Entwicklungsstrategien, die den ländlichen Raum betreffen. Nur so werden wir Hunger und Mangelernährung überwinden, lokale Entwicklungsräume und Kulturlandwirtschaften zum Nutzen aller bewahren." Europas Agrar- und Ernährungsindustrie erhöht ihre Exporte von Jahr zu Jahr. Aber für die Bauern und Bäuerinnen bedeutet das keinen Fortschritt. Innerhalb von sechs Jahren haben in der EU drei Millionen Bauernfamilien die Landwirtschaft aufgegeben. Besonders seit dem Fall der Milchquotenregelung vor zwei Jahren sind die Milchpreise auf Talfahrt. "Die EU-Agrarpolitik reagiert mit Dumpingexporten, weil sie sich bislang stärker an den Interessen der Agrarindustrie und der landwirtschaftlichen Großbetriebe orientiert. Die Bäuerinnen und Bauern stehen multinationalen Konzernen gegenüber, die etwa den Saatgutmarkt beherrschen wollen. Die Agrarkonzerne behandeln Bauern weltweit als austauschbare Rohstoffproduzenten und betrachten Lebensmittel als billige Rohstoffe. Dies zerstört nicht nur die Lebensgrundlagen im Globalen Süden, sondern auch bäuerliche Existenzen in Europa. Beides nehmen wir nicht mehr hin", so Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der AbL. Eine internationale Bewegung für die Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern fordert die EU und ihre Mitgliedstaaten dazu auf, sich konstruktiv an der Ausarbeitung der "UN-Deklaration für die Rechte von Kleinbäuerinnen, Kleinbauern und anderen Personen, die in ländlichen Regionen arbeiten" zu beteiligen. Mit dieser Deklaration soll ein internationales Menschenrechtsinstrument geschaffen werden. Im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen arbeitet eine Arbeitsgruppe seit 2012 daran. Sie wurde vor über 15 Jahren von der globalen bäuerlichen Bewegung La Via Campesina angestoßen. Die nächste Sitzung dieser UN-Arbeitsgruppe findet vom 15.- 19. Mai 2017 in Genf statt. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, haben die Organisationen eine Online-Petition gestartet.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Noch ist der Sommer nicht vorbei - auch die Grillsaison läuft noch! Damit ihr perfekt ausgestattet seid, hier eine Alternative zur konventionellen Holzkohle: Faire Grillkohle aus Kokosnuss-Schalen.

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Vernissage der Wanderausstellung "Klimawandel - eine globale Herausforderung" und Vorstellung von Münchner Klimaschutzakteuren. Das Nord Süd Forum München e.V. freut sich sehr Euch die Wanderausstellung des Naturfotografen Gary Braasch, "Klimawandel - eine globale Herausforderung" im EineWeltHaus präsentieren zu können. Die Ausstellung wird von Dr. Maiken Winter (WissenLeben e.V.) mit einem Vortrag eröffnet. Sie wird uns über die Grundlagen und die neuesten Forschungsergebnisse des Klimawandels, sowie über Lösungsmöglichkeiten informieren. Dr. Maiken Winter, geboren in München-Schwabing, Biologin und Aktivistin, fokussiert sich seit Jahren darauf, die Klimawissenschaft verständlich und motivierend zu kommunizieren. Über den Verein WissenLeben e.V. organisiert sie Tagungen, Vorträge und die Wanderausstellung zum Klimawandel. Im Verlauf des Abends wird die Bühne von weiteren Münchner Akteuren die im Auftrag des Klimaschutzes unterwegs sind bespielt. Des Weiteren wird es viel Raum geben, um sich die Ausstellung anzusehen, sich zu vernetzen und auszutauschen.

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Gemeinsam essen gegen Lebensmittelverschwendung!! Am Samstag, den 27. August 2016, steigt ab 15 Uhr die größte Schnibbelparty Münchens! Wir setzten ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung. Sei dabei, wenn hunderte Kilogramm Lebensmittel gemeinsam gerettet, geschnibbelt, gekocht und verspeist werden. Es wird bunt mit Musik und guter Gesellschaft.

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Vor der Umstellung auf Herbst- und Wintermode haben wir das komplette Sortiment, außer Trachtenmode und Lebensmittel, um 20-50 % reduziert!

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Ökologisch einkaufen und essen in und um München - mit der 12. Auflage des Bio-Einkaufsführers des Bund Naturschutz in Bayern e.V. findest Du ein passendes Bio-Fachgeschäft in Deiner Nähe! Egal ob Naturkostladen, Supermarkt oder Restaurant: Hauptsache Bio!

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Es war ein langer und steiniger Weg... doch nun endlich der Erfolg: nach dem Beschluss des Bayerischen Landtags vom 22. Juli 2016 können bayerische Städte und Gemeinden jetzt offiziell die Aufstellung von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit verbieten. Zu diesem Anlass wurde ein offener Brief an die Firma Ludwig Schneider - Denkmale verfasst, welche den Engagierten für einen solchen Beschluss 2007 vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Der langjährige Einsatz hat sich gelohnt!

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Wärme, Kraft und Licht der Natur – dafür stehen die exklusiven, stilvollen Aromakerzen von MUNIO CANDELA. Traditionelles Kerzenhandwerk, kombiniert mit natürlichen Rohstoffen, recycelten Gefäßen und modernem Design. Nachhaltigkeit und geschmacksvolles Upcycling gehören zur Firmenphilosophie.

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Am 08. August 2016 ist der Earth Overshoot Day (Welterschöpfungstag). Schon heute haben wir alle ökologischen Ressourcen verbraucht, die uns eigentlich für ein ganzes Jahr zur Verfügung stehen. Mehr kann unsere Erde nicht regenerieren!

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Klimaschutz, Kaffee, Zero Waste, öko-sozialer Wandel, Abfallvermeidung - das Projekt "Coffee to go again" verbindet viele Aspekte von Nachhaltigkeit und konkretem Wandel. Es fehlt nicht mehr viel zur Fundingschwelle, die es braucht, damit Julia ihr Projekt weiterentwickeln und längerfristig vorantreiben kann. Auf geht's!!!

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Die vegane ANTIDOTE Bio-Schokolade wurden in Brooklyn, New York von der Oberösterreicherin Red R. Thalhammer als gesundes Powerfood fürs Wohlbefinden konzipiert. ANTIDOTE verwendet ausschließlich Bio-Edelkakao aus Ecuador, davon 50% ungerösteter Raw-Kakao. Ob Stress, Schwäche oder schlechte Laune – ANTIDOTE hat ein „Gegenmittel“ gegen die Launen des Lebens: Anti-Stress, Aphrodisiakum, Antioxidantien, Anti-Depressivum, Appetitzügler.

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Der Sonne scheint auch HEUTE wieder auf unsere Schneidebretter.. und wir freuen uns auf die hochsommerigste Schnibbelparty 2016. Es wird wieder geschnibbelt, gegessen und getanzt!

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Am Mittwochvormittag gibt es die Möglichkeit im Ladencafé My Fable mit Julia Post persönlich über ihr Projekt ‪CoffeeToGoAgain‬ zu quatschen! Außerdem diskutieren wir über Sinn und Unsinn von Fairtrade.

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Ökologie, Ökonomie, Soziales und Ästhetik gehören für LEDERHAAS zusammen: denn gutes Design verbindet das Gute mit dem Schönen. Die unisex Premium Marke LEDERHAAS Organic Skincare steht für biozertifizierte Naturkosmetik und exquisite Duftkreationen, die mit Sorgfalt und Expertise in der Wiener Manufaktur komponiert werden - aus erlesenen Bio-Rohstoffen, fair gehandelten Zutaten, kostbaren Essenzen und naturreinen Ölen.

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Wegwerfen ist out - reparieren ist in! Lass Dir im Repair-Café helfen, Deine defekten Gegenstände zu reparieren, damit Du Dich nicht von Deinem Lieblingsteil trennen musst - und auch noch Ressourcen und die Umwelt schonst!

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...und lädt am Samstag, 16. Juli 2016 von 10 bis 16 Uhr zur Geburtstagsfeier mit Tombola ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Dich.

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Reifen flicken, Socken stopfen, eine Wordpress-Webseite aufsetzen oder Kosmetik herstellen..... Jeder von uns hat Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen, von denen andere profitieren können und die deshalb miteinander geteilt werden sollten. Der Skillz Bazaar gibt Altmünchnern, Zugereisten und Neuangekommen dafür die Gelegenheit und lädt dazu ein, gemeinsam Fähigkeiten, Wissen und Erfahrung auszutauschen.

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ÖKOLOGISCH, SOZIAL, REGIONAL lautet die Produktions-Ethik des Wiener Design Label ...SAID THE FOX: hochwertige Materialien wie österreichischer Schladminger Loden, Cork Skin oder Organic Cotton werden sorgfältigst zu textilen Accessoires verarbeitet in heimischen Handwerksbetrieben und einer sozial engagierten Wiener Manufaktur.

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"Den Schuh zieh ich mir nicht an" sagen zwei Studierende der Sozialen Arbeit, Hochschule Pasing. Beim EineWelt-Report im Juni dreht sich alles um die Schuhproduktion, insbesondere um Lederschuhe.

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Die Münchner Politikstudentin Julia Post setzt sich mit ihrem Projekt Coffee to go again gegen den Einwegbecherwahnsinn der To-Go-Gesellschaft ein - bisher komplett ehrenamtlich, nicht nur zeit-, sondern auch kostenaufwendig. Damit sich das Projekt weiter entwickeln kann, könnt Ihr Julia jetzt bei Startnext unterstützen!

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Juhu! Auch die Glockenbachwerkstatt hat einen Kleidertausch! Dazu gibts hausgemachte Köstlichkeiten, lecker Kaffee und gute Musik...

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Ein Jahr Mode mit mehr Wert in München! Liebe Münchnerinnen und Münchner, das möchten wir mit euch und einem bunten Programm feiern!

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Heute steigt die nächste Schnibbelei mit Foodsharing München und rehab republic, diesmal wird ‪#‎openairgeschnibbelt‬ mit live-Sound von Blek le Roc und maximal jovial feat. edelstoff. Kommt in Scharen!!

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Die Honigpumpe ist ein Liebhaberprojekt in Sachen Honigerzeugung und Umweltkommunikation über den Dächern Münchens, gegründet von Martin Opitz, seines Zeichens Dipl. Forstwirt und dem Ethnologen und Produktdesigner Sebastian Wendlandt. Stadtteilhonig von der Manufaktur Die Honigpumpe stammt von Bienenvölkern nur wenige Kilometer vom Marienplatz entfernt.

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Am 27. Juni findet die dritte Runde Büchertausch statt – genau rechtzeitig, um sich mit Lektüre für die Sommerferien einzudecken. Wir starten wieder um 19:30 Uhr und sind erfahrungsgemäß gegen 21:30 Uhr fertig.

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KAHINA GIVING BEAUTY steht für höchste Naturkosmetik-Qualität und ethische Prinzipien. 2008, bei einer Reise nach Marokko entdeckte Katharine Phillips L'Heureux das wirkungsvolle Arganöl und ließ sich zur Gründung von KAHINA GIVING BEAUTY Naturkosmetik inspirieren.

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Wir betrachten in diesem Workshop zunächst den Fairen Handel unter dem Aspekt faire Arbeit. Wo schafft der Faire Handel Verbesserungen, wo missachtet auch er Menschenrechte?

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In München Haidhausen, Innere Wiener Straße 55 eröffnete TOBS – the organic beauty store mit einem exquisiten Sortiment an zertifizierter, handverlesener Premium-Naturkosmetik und ausgesuchten Accessoires. Geschäftsführer & Beauty Experte Rainer Hauber im Gespräch über das Konzept des neuen Stores und worauf sich die Kunden freuen dürfen.

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Ab dem 13.06. vergrößern wir unsere VINTAGE-Ecke und füllen unseren Shop mit Raritäten aus den 60ern, 70ern, 80ern und 90ern. Wir erinnern uns an unsere eigene Jugend, an die unserer Eltern und Großeltern…

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Unsere Vision: Am 10.12., dem internationalen Tag der Menschenrechte, kommen die Münchner*innen nicht am Thema Menschenrechte vorbei - an allen Ecken gibt es Veranstaltungen und Aktionen. Anlässlich des 50jährigen Bestehens des UN-Sozialpaktes laden wir alle Engagierten und Interessierten dazu ein, gemeinsam zu überlegen, ob, wie und in welchem Rahmen wir einen solchen denzentralen Aktionstag gemeinsam umsetzen können.

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"Schöne Aussicht oder dünne Luft? - Wie wollen wir weiter wachsen?" Unter diesem Motto finden die 9. Münchner Hochschultage an den beiden großen Münchner Universitäten LMU & TUM statt. Die Veranstaltungswoche ist mit einem bunten Programm aus Vorträgen, Diskussionen und einem Poetry Slam gefüllt und lädt ein, sich auszutauschen und den Horizont zu erweitern.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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T-Shirts, Schokolade, Smartphones - deutsche Unternehmen verletzen immer wieder ihre menschenrechtliche Verantwortung bei ihren Geschäften im Ausland. Den Opfern dieser Geschäftspraktiken bietet die deutsche Gesetzgebung bisher kaum Möglichkeiten, die Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. JETZT gibt es eine Chance, das zu ändern.

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Ja, es ist schon wieder ein ganzes Jahr vorbei... Zum dritten mal veranstaltet Commit eine Netzwerk- und Soliparty im ImpEx. Mit dabei sind viele Münchner Initiativen, die sich für einen gesellschaftlichen Wandel einsetzen. Musik gibts von der Express Brass Band - dazu erwarten Euch viele weitere Aktionen und Überraschungen!

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Wir schaffen Platz für neue Ware: Ab heute gibt es bis Samstag, 28.5. 20% auf unser gesamtes Sortiment außer Lebensmittel!

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VINTY'S Secondhand-Mode lädt zum gemeinsamen Ändern, Stopfen, Kürzen! Unter Anleitung kannst du mitgebrachte oder im Shop gekaufte Kleidungsstücke reparieren, verschönern oder umarbeiten!

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Mach mit bei der größten Fairtrade Kaffee-Pause der Welt! Die World Fairtrade Challenge findet vom 13. bis 15. Mai statt. Zähle und registriere die Tassen Fairtrade-Kaffee, die Du in den drei Tagen trinkst. Oder organisiere zusammen mit Freunden und der Familie eine größere Fairtarde-Kaffeepause.

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Ein verantwortungsvoller Lebensstil als Gegenentwurf zu Konsumwahn und „Geiz-ist-geil-Mentalität“ sowie das Bewusstsein, dass Konsumentscheidungen Produktionsprozesse beeinflussen, sind im Kommen. Initiativen eines nachhaltigen Lebensstils – Gärtnern, Reparieren, Teilen – finden zunehmend Anklang. Wir besuchen Orte, die zu einem öko-sozialen Wandel der (Stadt-) Gesellschaft beitragen.

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Heute vor drei Jahren... Beim Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza“ in Bangladesch kamen 1134 Menschen zu Tode. Über 2000 Menschen wurden verletzt. Das bis heute größte Unglück in der Geschichte der Textilindustrie gilt als Symbol für desolate Arbeits- und Sicherheitsbedingungen in der gesamten Textil- Kleider und Schuhindustrie.

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Und -wie wir alle wissen- freuen sich fast alle Muttis über einen schönen Blumenstrauß. Noch freudiger wirds aber, wenn es faire Blumen sind - oder noch besser: Regionale.

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Ein Sommerkleid für sieben, oder ein paar Schuhe für zehn Euro: Die enorm günstigen Preise für Kleidung lassen bei immer mehr Menschen die Frage aufkommen, wer dafür die Rechnung zahlt. Der Film The True Cost von Andrew Morgan (USA; 2015) deckt die Schattenseiten und Widersprüche der modernen Modeproduktion auf: Verschwiegene Konzerne, gigantische Umsätze und unmenschliche Arbeit. Das Secondhand-geschäft VINTY'S München lädt am 26.04. um 19:00 Uhr zu einem Filmabend mit anschließendem Gespräch ein. Mit dabei ist die 21-Jährige Journalismus-Studentin Anna Holl.

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Wir releasen den Sommer und unsere neue Kollektion in München. Unser GLIMPSE Atelier ist an 2 Tagen geöffnet: 22.4.2016 15 - 20 Uhr 23.4.2016 15 - 20 Uhr

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Euch interessieren Infos aus erster Hand? Wir haben die 21-Jährige Journalismus Studentin Anna Holl aus Wien eingeladen, um über ihre Recherche in Bangladesch zu berichten. Was hat sich die letzten drei Jahre nach dem katastrophalen Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza getan? Wie sind die Reaktionen der großen Textilfirmen?

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Russland steht nach Kolumbien auf der zweiten Stelle der Lieferanten der Steinkohle für Deutschland. Auch in München, im HKW Nord 2, wird Kohle aus Russland verbrannt. Wir zeigen einen 30-minütigen Film (mit englischen Untertiteln) über ein Kohleabbaugebiet in Russland und diskutieren danach mit Vertretern der Indigenen Russlands. Am 21.04. um 19 Uhr im EineWelt Haus.

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Ob bei Edeka, Rewe, Lidl, Kaufland oder Aldi – bei den Lebensmittelhändlern steht Orangensaft im Regal, der vor allem in São Paulo hergestellt wird. Aus dem brasilianischen Bundesstaat kommt eine Delegation von ArbeiterInnen und ihren VertreterInnen, um über die Schattenseite des Safts zu berichten.

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Die Vision von Fairafric ist es, die Schokoladenproduktion von Europa nach Afrika zu verlagern. Die Schokolade soll faire und nachhaltige Arbeitsplätze in Ghana schaffen und europäischen Konsumenten eine echte Möglichkeit bieten, mit ihrem Schokoladengenuss einen positiven Beitrag zu leisten.

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Im Rahmen des Förderprogramms „München e-mobil“ können E-Lastenräder ab dem 1. April mit 25 Prozent der Nettokosten bis zu einem Höchstbetrag von 1.000 Euro bezuschusst werden. Wer die Förderung erhalten kann und was dabei zu beachten ist, erklären Dir die Lastenradler und das Referat für Gesundheit und Umwelt am 7. April in der orange bar.

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448 verkaufte Päckchen München Kaffee sind das Ergebnis der VollCorner Aktion "München packt an - mit Kaffee die Welt verändern". Mit zusätzlichen 0,50 € pro verkauftem Päckchen unterstütze der Biomarkt das Klimabündnis München-Asháninka. Damit gehen stolze 224 € direkt an die Asháninka in den peruanischen Amazonas-Regenwald!

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Büchertausch im siebenmachen Atelierladen am 25. April! Weil der letzte Büchertausch Anfang März so viel Freude gemacht hat, gibt es am 25. April eine zweite Ausgabe.

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Der Frühling ist da! Höchste Zeit also, den Kleiderschrank zu entrümpeln und neu zu bestücken! Perfekt, dass Green City am 5. April von 18-21 Uhr in der Orange Bar wieder eine Kleidertauschparty veranstaltet. Nichts wie hin! Denn Kleidertausch ist mehr als kostenloses Shopping - Kleidertausch ist nachhaltig, sozial und fair!

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Auf in die nächste Runde! Dich interessieren Unternehmer*innen, die den neuen Weg der Gemeinwohlökonomie einschlagen und Alternativen zum starren Konkurrenzdenken leben? Dann komm zur Veranstaltung am 11.04. im Impact Hub München!

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Klar, zu Ostern gehört auch Schokolade ins Nest. Aber schon gewusst? Es gibt auch Schokohasen und Schokoeier aus fairem Handel! Noch ein Grund mehr, sich auf die Eiersuche zu freuen. Denn nicht nur uns macht die Suche nach fairen Eiern mehr Spaß, sondern auch den Arbeiter*innen auf den Kakaoplantagen, die für ihre Arbeit fair gezahlt werden.

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Du trinkst fairen Kaffee, beziehst vielleicht sogar Ökostrom und achtest generell auf einen nachhaltigen Lebensstil? Wunderbar! Aber... was macht eigentlich deine Bank mit DEINEM Geld? Investiert sie in Geschäfte mit Atomkonzernen, in die Rüstungsindustrie, neue Kohlekraftwerke oder in Nahrungsmittelspekulationen? Kannst du das ausschließen? Wenn nein, solltest du dich mal durch unsere neue Rubrik "Geldanlagen" durchklicken.

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Die Münchner Biomarkt-Kette VollCorner veranstaltet zwei Aktionswochen (16. - 29.03.2016) für den München Kaffee und unterstützt so die Klimapartnerschaft München mit den Asháninka, einem Regenwaldvolk in Peru. In der Zeit spendet VollKorner zusätzlich 50 Cent für jedes verkauftes Päckchen München Kaffee, was den Asháninka zugute kommt. Ein super Anlass, den Kaffeevorrat wieder aufzustocken!

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Nichts Passendes im Kleiderschrank? Zu viele Kleidungsstücke und doch nicht die Richtigen? Oder einfach nur Lust auf eine Veränderung? Dann auf zum Kleidertausch am Sonntag im EineWeltHaus!

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-Von glänzenden Geschäften, Gewinnern und Verlierern- Diese Veranstaltung zeigt, dass Gold nicht immer glänzt! Am 11.03.2016 um 19 Uhr wirst du im EineWelt Haus München, Raum 211/212 erfahren, warum Gold nicht so edel ist, wie es scheint.

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Verschwiegene Konzerne, gigantischer Umsatz und unmenschliche Arbeit – endlich ein Film, der die Schattenseiten der modernen Modeproduktion dokumentiert. Im Kino Gröben Lichtspiele in Gröbenzell wird der Film am 09.03.2016 um 20 Uhr ausgestrahlt. Und die Botschaft hinter dem Film macht Mut: Nutze deine Verbrauchermacht! Unter der Rubrik Kleidung findest du sie - die Münchner Labels und Shops, die einen neuen, fairen Weg einschlagen! Vielleicht in Zukunft auch mit dir?

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Handys gehören mittlerweile zu unserem Alltag wie kaum ein anderer Gegenstand. Aber die massenhafte Produktion des Alltagsgegenstandes hat grausame Folgen für Mensch und Umwelt: Menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, katastrophale Zerstörungen von Natur und Wasser durch radioaktive Abfälle, Finanzierung von Kriegen und Korruption... Die gute Nachricht: DU KANNST ETWAS DAGEGEN TUN! Hier erfährst du, was...

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01.03.2016

ISS ES RECHT?!

Wie kann das Menschenrecht auf Nahrung verwirklicht werden? Vortragsveranstaltung am 04.03.16 mit Bildern für interessierte Erwachsene

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Die Greenpeace Jugend München veranstaltet am Sonntag, den 28.02.2016 von 14 bis 16 Uhr im Jugendinformationszentrum JIZ (Sendlinger Str. 7 - Innenhof) ein Kleidertausch-Event für junge Leute.

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Im VINTY’S bekommst du am 12. März 2016 von 16 bis 21 Uhr Gelegenheit und Anleitung zum Veredeln deiner Textilien: Ob mit oder ohne Näherfahrung – mit unserer Hilfe nähst du einen Schnitt aus der aktuellen VINTY’S-Kollektion und nimmst ein individuelles, selbst gefertigtes Stück mit nach Hause.

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Mit der Aktion vom 25.02. bis 10.03. (für alle Wam Family & Friends Mitglieder schon ab 18.02.16) kannst du mit der neuen Schuh-Kollektion fairen Fußes durch den Frühling schreiten.

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Am Samstag öffnete OHNE - der verpackungsfreie Supermarkt seine Türen. Künftig kann in der Schellingstraße 42 nach Herzenslust verpackungsfrei geshoppt eingekauft werden. Die nötigen Transportverpackungen gibts vor Ort - oder bringt einfach die Gläser, Tupper oder Merhwegtaschen mit!

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Noch ein Repair-Café! Wegwerfen ist out - reparieren ist in. Du hast einige defekte Geräte und zwei "linke Hände"? Unterstützung findest Du in Repair-Cafés. Und das ist aktueller denn je: Das Umweltbundesamt hat erst diese Woche eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass Elektrogeräte immer kürzer benutzt werden.

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Mit satten 20% verabschieden wir uns vom 18. bis 25.2.2016 vom Winter und schaffen viel Platz für die neue Saison!

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Die Garten-Saison beginnt bald! Zeit wirds, sich zu informieren, welches Saatgut es dieses Jahr sein soll. Auf dem Saatgut Festival im ÖBZ findest du garantiert Anreize und Informationen für einen ökologisch-wertvollen und vielfältigen Gemüseanbau!

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Wegwerfen ist out - reparieren ist in! Lass Dir im Repair-Café helfen, Deine defekten Gegenstände zu reparieren, damit Du Dich nicht von Deinem Lieblingsteil trennen musst - und auch noch Ressourcen und die Umwelt schonst!

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Am 14.02. ist Valtentinstag! Habt ihr schon Blumen für euren Schatz gekauft? Damit es aber wirklich für ALLE ein "happy" Valentine´s day wird, gibt es gute Alternativen zu den üblichen Rosen: Regionale Blumen. Denn warum Fairtrade nicht immer die beste Wahl ist, erfährst du hier...

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Erlebe eine erholsame Auszeit von Modewahn und Shoppingfrust mitten in deinem Alltag. Dazu braucht es 50 Lieblingsteile oder 5 Outfits und die Kur kann beginnen. Im sinn von Slow Fashion, bewusstem Konsum und Selbstreflexion erforschen wir einen neuen Begriff: Bekleidungswohlstand.

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Öko und Fair gehören zusammen. Mittlerweile sind 80 Prozent aller fair gehandelten Lebensmittel in Deutschland auch bio. Doch wie sieht die umgekehrte Bilanz aus: Wie fair ist bio heute? Und was bedeutet „fair wirtschaften“, wenn wir über Bio 3.0 reden?

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Zweifelst du am derzeitigen Weltwirtschaftssystem? Möchtest du mehr über solidarische Ökonomie erfahren? Dann komm am 05.02. ins EineWelt Haus, Schwanthalerstr. 80 in München! Carlos Herz berät seit Jahren Projekte in Lateinamerika und wirft einen realistischen Blick auf Chancen und Grenzen solidarischer Wirtschafsformen.

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Der Februar ist ein guter Monat, wenn Ihr defekte Geräte wieder auf Vordermann bringen wollt: In und um München öffnen gleich drei Repair-Cafés ihre Pforten. Hier schon mal zum Vormerken der Termin für Trudering. Wir halten Euch auf dem Laufenden. Denn: Wegwerfen ist out - reparieren ist in!

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Die Hansestadt Hamburg als Vorreiter! Hamburg verbietet es ihren Mitarbeitern, Nespresso-Kapseln zu kaufen – zumindest auf Staatskosten. Ein neues, 150-seitiges Bürokratie-Werk macht Beamten und Angestellten noch einige andere Vorschriften.

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Es ist wieder so weit! Wir laden Euch herzlich zum Stöbern und Entdecken in unseren GEA Flohmarkt am Weißenburger Platz in München ein: Schuhe, Taschen, Möbel, Matratzen, Diverses zu Super-Preisen bis minus 80 %.

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Ja, wir habens schon wieder getan und wir erobern ein neues Viertel. DearGoods feiert nun 3 x Liebe in München: ♥ VEGAN ♥ BIO ♥ FAIR.

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Noch bis 06.02.2016 ist Faschingszeit im VINTY'S: Bei uns findet ihr Faschingsmode und -accessoires für Kinder und Erwachsene.

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M94,5 stellt unsere Webseite und die Gründe vor, warum es lohnt fair einzukaufen. Prädikat sehr lesenwert!

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2013 hatte sich der Stadtrat für die Ausweitung der sozialverantwortlichen Beschaffung auf weitere Produktbereiche (z.B. Textilien und Büromaterial) ausgesprochen. Nach zwei Jahren stellt die Verwaltung nun dem Stadtrat eine Zwischenbilanz vor: Es gibt einige Erfolge zu vermelden, unterm Strich geht es jedoch nur in kleinen Schritten vorwärts.

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Heute dürfen wir Euch einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung empfehlen, in dem es um die "Fair Trade Town" München geht. Und wir haben fleißig mit daraufhin gearbeitet.

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Perfekt ausgestattet mit den warmen Earmuffs von HoodLamp und einem Mantel von People Tree - stylisch durch den Winter. Das Blümchen Kleid von Armed Angels wirkt romantisch süß und wird mit dem schlichten und schicken Mantel zu einem tollen Winteroutfit. Die Earmuffs geben dem Outfit den frechen Look.

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Die Heinrich-Böll-Stiftung und ihre Landesstiftungen haben in Zusammenarbeit mit dem BUND den Fleischatlas 2016 veröffentlicht.

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Was haben Kaffee, Kuchen, Schraubenzieher und Lötkolben gemeinsam? Sie alle sind elementarer Bestandteil der Repair-Cafés! Darum: bei defekten Gegenständen die Ruhe bewahren und eine gute Zeit in der Nachbarschaft verbringen. Ab ins Repair-Café in Freimann!

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Ihr sucht einen abwechslungsreichen und grünen Job? Dann seid ihr genau richtig im DearGoods Team. http://www.deargoods.com/2015/11/aktuelle-stellenangebote/

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Noch bis 5.1.2016 gibt es 20% auf das komplette Sortiment im VINTY'S. Ausgenommen sind Lebensmittel.

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Egal ob Lippenbalsam, Deo oder gehäkelte Weihnachtssterne: in Eurem Haushalt finden sich viele kleine Reste, aus denen Ihr kleine Wunder zaubern könnt.

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Der Secondhand-Mode-Shop VINTY‘S München startet mit dem Verkauf seiner gleichnamigen Kollektion. Kimonos, Ponchos und Zweiteiler aus recycelten Textilien schmälern ab sofort den ökologischen Fußabdruck von Modebegeisterten.

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Sinnvolle, nachhaltige, vegane und faire Geschenke gibt es bei DearGoods - in den Läden oder im Onlineshop.

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Mit mehr als 80 Interessierten haben wir am Montag den Relaunch unserer Webseite gefeiert. Und beeindruckende Münchner Initiativen und Gruppen kennengelernt, die ihren Beitrag für eine gerechte Welt vorstellten.

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14.12.2015

It's Tea Time!

Kaffee ist das Zugpferd des fairen Handels. Aber auch Teetrinker*innen sollten beim Kauf auf die FairTrade Siegel achten. Erfahrt hier warum.

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Lässig, schick und rockig – alles in einem Look. Das Sweatkleid von Jan’n June kann man im Club oder in der Freizeit tragen – es passt einfach immer. Super für den Winter – innen kuschlig warm und außen sexy – mit großem Reißverschluss. Das Kleid fällt gerade und ist relativ kurz – kann auch über engen Hosen getragen werden.

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Wegwerfen ist out - reparieren ist in! Und das ist noch bis 22.12. ganz bequem auf dem Tollwood Winter-Festival auf der Theresienwiese möglich.

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Festliche Outfits zu fairen Preisen gibt es ab dem 10. Dezember im Oxfam Fashionshop in der Nähe vom Ostbahnhof.

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Letzte Woche war München fair zu Gast bei Radio Lora. Wer die Sendung verpasst hat, kann hier nochmal rein hören.

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Raus aus der virtuellen Welt, rein in Münchens alternative Szene: Lernt Ideen, Initiativen und Menschen, die bereits ihren Beitrag für ein "Klima des Wandels" leisten, persönlich kennen!

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Kommenden Sonntag ist Nikolaus. Nicht wegzudenken ist dabei das freundlich lächelnde Schokoladen-Double in knisterndem Papier. Doch den gibt es auch als faire Alternative...

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In Deutschland werden 320.000 Einwegbecher verbraucht. Jede verdammte Stunde. Lest hier nach, was eine Münchner Studentin dagegen unternimmt.

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Kennt Ihr schon unsere Facebook-Seite? Immer auf dem Laufenden bleiben und Fairness hinaus in die Welt tragen - follow us...

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01.12.2015

O Tannenbaum

An Weihnachten muss es ein echter Baum sein? Auch den gibt es fair trade. Erfahre hier, wo Du ihn in München und Umgebung erwerben kannst.

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Gemeinsam können wir MEHR Fair Anläßlich des Relaunches von www.muenchen-fair.de stellten fünf Münchner Läden bei Radio Lora ihre Konzepte des fairen und umweltfreundlichen Konsums vor.

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Ab morgen dürfen wir wieder jeden Tag ein Türchen öffnen. Guten Gewissens darf man den Tag schon morgens mit einem Stück Schokolade beginnen. Guten Gewissens? Nur mit fairer Schokolade natürlich!

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Neue Farben, neues Gehäuse und das Scrollrad aus Holz – die Faire Maus, die erste sozial nachhaltig hergestellte Computermaus, gibt’s ab sofort in schickem Rot und Schwarz, zudem ist die Produktion ökologischer geworden. Übrigens, die Maus wird in Bayern entwickelt und montiert.

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Das Phasenreich hat einen Onlineshop! Zur Feier des Tages haben wir auch schon einige Winterstyles für euch reduziert!

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Wir freuen uns Euch das Portal zum Fairen Handel in München in einem neuen Gewand präsentieren zu dürfen - und das wollen wir gemeinsam mit Euch feiern: Relaunch-Party und Impulsabend "Orte des Wandels in München" am 14.12. im EineWeltHaus.

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München ist auch weiterhin Fairtrade Town. Der Titel ist jetzt von TransFair e.V. um vier Jahre verlängert worden. Erstmals wurde München 2013 der Titel Fairtrade Town verliehen.

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Der Smartphone-Hersteller gewährt Einblick in Kosten und Investitionen des Start-Ups. Größter Unterschied zu anderen Firmen: die geringe Gewinnmarge.

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Die Bundesbürger*innen geben immer mehr für fair gehandelte Produkte aus. Vorreiter sind sie damit allerdings nicht.

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Fair einkaufen bei Wam in München-Untermenzing. Herzlichen Glückwunsch an Nicola zur Neueröffnung!

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Das Modegeschäft mit den drei Herzen findet Ihr ab sofort Am Glockenbach 12. Noch mehr Platz - noch mehr Auswahl!

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Leute machen Kleider - Was steckt hinter unserer Mode? Vortrag und Fotoausstellung 26. April 2017 Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr im VINTY´S, Landsberger Str. 14 24. April 2013: Beim Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza“ in Bangladesch kommen 1134 Menschen zu Tode. Über 2000 Menschen werden verletzt. Die globale Textilindustrie und ihr System Immer mehr und immer schneller: Das ist das Credo der globalen Modewirtschaft. Wer sind die Akteur*innen der Fast Fashion? Wie funktioniert das System dahinter? Welche Ansätze zur Veränderung gibt es und vor allem: Was können wir als Bürger*innen tun? Die Referentin Anna Holl verbrachte 2015 sechs Wochen in Bangladesch, um Antworten auf diese Fragen zu finden. In einem Vortrag wird sie Einblicke in ihre Recherchen und Erlebnisse geben. Dabei beleuchtet sie auch das System der schnellen Mode: Wie und unter welchen Bedingungen agieren globale Modefirmen, Regierungen, Zwischenhändler und Fabrikbesitzer? Und was sind schließlich die Folgen für die Beschäftigten am Beginn der Lieferkette? Nach dem Vortrag wird die Fotoausstellung eröffnet. In ausdrucksstarken Bildern wird das Leben von Textilarbeiter*innen in Bangladesch portraitiert. Die Fotoausstellung wird vom 26. April bis 10. Mai 2017 im VINTY’S zu sehen sein. Mo-Fr 11 bis 19 Uhr, Sa 11 bis 16 Uhr Zur Referentin: Anna Holl, freie Journalistin aus Wien, recherchierte 2015 sechs Wochen in Bangladesch zur Textilindustrie.

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